Amalgam Belastung

Amalgam wird noch immer für Zahnfüllungen verwendet, obwohl jetzt ausreichend Beweise für dessen Schädlichkeit vorliegen. In Japan ist es bereits 1988 verboten worden.
In der EU darf Amalgam noch bis 2020 als Zahnfüllung verwendet werden. Amalgam besteht zu 50 Prozent aus Quecksilber, weiterhin aus Kupfer, Silber und Zinn. Es ist äußerst wichtig, eine Amalgamausleitung bei Belastung durchzuführen.

Amalgam im Körper:

Amalgam wird in der Schwangerschaft über die Plazenta an das ungeborene Kind weitergegeben, später auch noch über die Muttermilch; deshalb können Kinder ohne Amalgam im Mund eine Amalgambelastung aufweisen. Eine andere Quelle für eine Quecksilberbelastung bei Kindern ist durch Impfungen gegeben.

Amalgam ist sehr giftig und wird ständig aus vorhandenen Füllungen mit dem Speichel verschluckt und bei der Atmung in das Gehirn eingeleitet. Im Speichel ist die Konzentration viel höher als jene, die für Trinkwasser erlaubt ist. Wenn der Speichel Trinkwasser wäre, dürfte man den nicht schlucken!
Amalgam wird in Kieferknochen, Stirn- und Kieferhöhlen, Bindegewebe, Milz, Niere, Darm, Schilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennieren, Lungen, Leber, Geschlechtsorganen, Fettdepots, Hypophyse, Gehirn und in Nervenzellen abgelagert, sodass es oft nicht mehr im Blut nachweisbar ist, jedoch trotzdem seine schädigende Wirkung ausübt. Im Bindegewebe abgelagert, wird Amalgam in 20 Jahren zur Hälfte ausgeschieden (biologische Halbwertzeit = 20 Jahre). Bei Sportlern lagert sich das Quecksilber vorzugsweise im Nervensystem und Gehirn ab, da das Quecksilber sich in beanspruchtem Gewebe (zum Beispiel Muskeln) nicht ablagern kann. Wird keine Amalgamausleitung vorgenommen, verbleibt es lebenslang im Körper. Beim Abnehmen wird vermehrt Quecksilber aus dem Fettgewebe freigesetzt und im Körper umverteilt!

Die Symptome:

Die Symptome sind sehr vielseitig: Immunschwäche, Allergie, Autoimmunität, Infektanfälligkeit (oft in Kieferhöhlen, Stirnhöhlen, Harnwegen, Darm), Gelenksprobleme, Darmbeschwerden, Nervenerkrankungen, Konzentrationsschwäche, Schwindel, Migräne, Tinnitus, Haarausfall, Hautprobleme, Wahrnehmungsstörungen beim Sehen, beim Schmecken (Metallgeschmack im Mund) oder Riechen.

Wie Sie sehen können, ist eine Amalgamausleitung sehr wichtig und von großer gesundheitlicher Bedeutung.

Weitere Belastungen:

Andere Gifte wie Dioxin, Formaldehyd, Holzschutzmittel, Insektizide und vieles weitere können nicht mehr aus dem Körper ausgeschieden werden, wenn zusätzlich eine Quecksilberbelastung vorliegt!

Der Nachweis:

Amalgam kann mit bioenergetischen Methoden auch dann noch nachgewiesen werden, wenn es im Blut oder Speichel mit biochemischen Methoden nicht mehr nachweisbar ist. Falls dieser Nachweis positiv ausfallen sollte, ist es empfehlenswert, eine Amalgamausleitung vorzunehmen.

Die Amalgamausleitung

Wird eine Belastung nachgewiesen, empfiehlt sich eine Amalgamausleitung. Zum Beispiel durch eine circa zwei Monate dauernde Kur mit verschiedenen, individuell unterschiedlichen Präparaten aus Algen, Kräutern und schwefelhaltigen Aminosäuren.

Wenn man noch Amalgam im Mund hat, sollte man sich überlegen, diese Füllungen ersetzen zu lassen. Das Ausbohren von Amalgam stellt jedoch eine besonders starke Belastungsquelle da, und muss also auf eine schonende Art (Zahnarzt darf nicht viel bohren) und unter spezieller Schutzbehandlung erfolgen. Die Amalgamausleitung muss daher auf jedem Fall vier Wochen vor der ersten Amalgam Ausbohrung beginnen! Man sollte nie ungeschützt Amalgamfüllungen ersetzen lassen.

Nach einer erfolgreichen Amalgamausleitung soll nach einem halben Jahr neuerlich getestet werden; es kommt oft vor, dass in dieser Zeit aus irgendwelchen Verstecken im Körper Restamalgam freigesetzt wird. Es muss dann nicht noch einmal eine ganze Amalgamausleitungs-Kur erfolgen, aber es gehört nachbehandelt mit z.B. Selen. Wird dies nicht beachtet, kann es sein, dass, obwohl eine Ausleitung stattgefunden hat, immer noch Beschwerden durch Amalgam bestehen.

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