Nahrungsmittelunverträglichkeit

Bei gewissen Formen der Nahrungsmittelunverträglichkeit werden Abwehrstoffe (Antikörper) gegen Nahrungsmittel gebildet. Diese Immunreaktion gegen an sich harmlose Nahrungsmittel beeinträchtigt Gesundheit und Wohlbefinden, da überall im Körper Entzündungsprodukte abgelagert werden können.

Symptome einer Nahrungsmittelunverträglichkeit

Nahrungsmittelunverträglichkeit spielt bei verschiedensten Erkrankungen eine Rolle und kann sehr unterschiedliche Symptome hervorrufen:

  • Chronische Müdigkeit, Erschöpfung
  • Übergewicht
  • Chronische Magen-Darmsymptome, Übelkeit, Völlegefühl, Blähungen, Aufstoßen, Durchfall, Verstopfung
  • Diabetes Mellitus Typ II
  • Fibromyalgie
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Gelenksbeschwerden, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Arthrosen,  Steifheit, Schwellungen
  • Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechten, Akné, Jucken, Rötungen, Urticaria
  • Infektanfälligkeit, Nasennebenhöhlenentzündungen, Bronchitis
  • Autoimmunerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Gefäßverkalkung
  • Leberfunktionsstörungen
  • Psychische Beschwerden, Konzentrationsmangel, Depressionen, Schlaflosigkeit, Gefühlsschwankungen, Hyperaktivität (bei Kindern), Aggressionen, Angstzustände
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Schwindel


Zeitversetzt treten Symptome der Nahrungsmittelunverträglichkeit 8 bis 48 Stunden nach dem Verzehr eines unverträglichen Nahrungsmittels auf. Daher wird der Zusammenhang mit den Nahrungsmitteln lange nicht erkannt: Es kann zum Beispiel passieren, dass erst am Freitag Probleme auftreten, obwohl der unverträgliche Apfel bereits am Mittwoch gegessen wurde.

Der Nachweis einer Nahrungsmittelunverträglichkeit

Es gibt mehrere immunologische Bluttests wie z.B. Imupro 300; Im Blut werden mittels bewährten immunologischen Methoden Antikörper gegen
Nahrungsmittel bestimmt. Ich diagnostiziere jedoch mit einem bio-energetischen Test am Computer mittels Vitalfeld.

Bioenergetischer Test einer Nahrungsmittelunverträglichkeit

Es ist sehr schwer zu entdecken, was Auslöser ist. Meistens vermutet man nur, dass die Nahrung "irgendwie" mit den Beschwerden zu tun hat.

Um Nahrungsmittelunverträglichkeit aufzuspüren, werden mit dem Computer bioenergetische Belastungen durch verschiedenste Nahrungsmittel „nachgeahmt“: Es wird vermessen, ob dadurch eine Schwächung des Energiefeldes des Patienten auftritt. Ist dies der Fall, betrifft es ein unverträgliches Nahrungsmittel. Bei diesem Test ist es unerheblich, ob das Nahrungsmittel immunologisch, enzymatisch oder toxisch unverträglich ist.
Diese Methode wird von der Schulmedizin nicht akzeptiert, deckt jedoch in den Händen eines Arztes mit Erfahrung in dieser alternativmedizinischen Methode Ihre Verbesserungsmöglichkeiten schnell und genau auf.

Die Therapie einer Nahrungsmittelunverträglichkeit

Die Therapie, die ich Ihnen in meiner Ordiantion in Maria Lankowitz in der Steiermark empfehlen werde,  ist in allen Fällen gleich:
Man meidet die unverträglichen Nahrungsmittel zwischen zwei und zwölf Monate lang. Die meisten Arten von Nahrungsmittelunverträglichkeit werden sich dann normalisiert haben.
Doch den Erfolg spürt man schon nach einer Woche: man hat mehr Energie, die Beschwerden nehmen mehr und mehr ab und verschwinden mit der Zeit.
Eine schnellere Methode Nahrungsmittelunverträglichkeiten auszulöschen bietet die Vitalfeldtherapie. Im Schnitt werden 6 Behandlungen verabreicht.

Verbesserungen:

Nach und nach bekommen Sie Ihre Gesundheitsprobleme wieder in den Griff; Sie werden wieder gesund!

Die Erfolgsquote liegt zwischen 80 und 95 Prozent.

War Übergewicht bei Ihnen das Symptom der Nahrungsmittelunverträglichkeit, werden Sie bei der Auslassdiät bemerken, dass Sie schnell Gewicht verlieren, ohne weniger Kalorien zu sich zu nehmen.

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